Geofencing •

Die Spannung steigt: Wir heben Ihren Kundenschatz!

Das Thema Geocaching hat Sie schon gepackt? Wir haben ja bereits zwei Artikel lang miteinander darüber geplaudert. Im ersten Artikel ging es darum, wer denn alles so schon dem Geocaching -Fieber erlegen ist. Da waren einige Promis dabei, bei denen man sich denkt: Echt?? Die oder der macht so was? Klar – macht ja Spaß!

Aber am wichtigsten ist: Die meisten Geocacher sind Menschen wie Sie und ich. Ganz normale Menschen, die ganz normale Sachen machen. Morgens zum Bus gehen zum Beispiel und auf dem Weg noch beim Bäcker was zum Frühstück einkaufen. Die zum Mittagessen, zum Einkaufen, ins Fitness-Studio, zum Friseur, zur Maniküre, ins Kino oder in die Kneipe gehen.

Ihr Kundenschatz: neue Kunden!

Und da liegt Ihre Chance! Mit einem spannenden Kundenschatz können Sie diese Menschen motivieren, ihre Gewohnheiten zu ändern, neue Wege auszuprobieren. Und raten Sie mal, wohin diese sie führen?! Richtig: Direkt zu Ihnen.

Die Idee hinter dem Kundenschatz ist es, Menschen einen Anreiz zu geben, ein Geschäft aufzusuchen. Und im Idealfall auch gleich noch dafür zu sorgen, dass sie – wenn sie doch nun schon einmal da sind – auch gleich etwas Geld bei Ihnen ausgeben. Entweder ganz unmittelbar, indem man den Schatz so konzipiert, dass sich dieser nur durch den Erwerb einer Ware oder Dienstleistung öffnen lässt. Oder, eleganter, indem man den Schatzsuchern ein unvergessliches, einzigartiges Erlebnis bereitet, das sie dazu verführt, sich mit einem Kauf zu »bedanken«. Ganz nebenbei positionieren Sie sich so als sympathisches Unternehmen, das man bei der nächsten passenden Gelegenheit noch einmal besucht oder weiterempfiehlt.

Butter bei die Fische.

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Café. Darin installieren Sie einen besonderen Kundenschatz, der sich nur mit einer Tasse Kaffee oder einem anderen Heißgetränk öffnen lässt. Nun nehmen Sie in Ihre Karte vielleicht den Kaffee »Schatztruhe« oder gleich ein »Schatzssucherfrühstück« mit auf, mit dessen Hilfe der Kundenschatz gehoben werden kann. Die Bewerbung Ihres Kundenschatzes übernehmen Sie beispielsweise über die sozialen Netzwerke, über die Sie gezielt und kostengünstig die Geocaching-Community ansprechen können.

Wie gut das Ganze funktioniert, wenn Sie es richtig anstellen, können Sie ziemlich schnell feststellen. Denn Dank der Log-Einträge, die die Schatzsucher freiwillig auf geocaching.com hinterlassen, haben Sie einen genauen Überblick, was sich an Ihrem Kundenschatz tut. So können Sie den Erfolg dieser Marketingmaßnahme – im Gegensatz zu vielen anderen klassischen Werbeaktivitäten – sehr genau überprüfen.

Wenn es sich um einen intelligenten und attraktiven Schatz handelt, werden Sie außerdem anhand dieser Daten schnell feststellen, dass Ihr Kundenschatz immer mehr Schatzsucher anzieht. Der Grund: Erfolgreiche Schatzsucher, denen Ihr Kundenschatz gefallen hat, empfehlen diesen weiter, so dass Sie Ihre Marketingaktivitäten vielleicht sogar bald reduzieren können.

»Ich habe gar kein …«

Auto? Café? Was auch immer? Ganz egal: Denn letztendlich kann man zu jedem Geschäft, Geschäftsmodell oder Anliegen den passenden Kundenschatz entwickeln. So haben wir – das Team der GeheimPunkt GmbH – beispielsweise bereits Kundenschätze entwickelt, die spielend über das sozial-gesellschaftliche Engagement der Sparkasse informieren, haben im Auftrag der Hannover Marketing & Tourismus GmbH Touristen auf die Spuren verschiedener Ge(o)heimnisse in der Region Hannover geführt oder haben geholfen, neue Interessenten für ein Autohaus zu gewinnen.

Während Sie nun darüber nachdenken, ob so ein Kundenschatz auch bei Ihnen funktionieren könnte, verabschiede ich mich erst einmal. Aber nur für kurze Zeit und bis zu meinem nächsten Kundenschatz-Artikel an dieser Stelle, in dem Sie dann mehr über die Kosten und den Nutzen einer solchen Maßnahme erfahren.

Bleiben Sie gespannt!

Daniel

ist passionierter Schatzsucher und -verstecker. 1984 in Gera (ehem. DDR) geboren entging er dank der Wende nur knapp der Einziehung in das Jung-Pionierkorps. Den ursprünglichen Karriereweg im sozialen Bereich verließ er erstmalig 2008, als er im wahrsten Sinne des Wortes abseits aller Wege seinen ersten Geocache fand. Seither hat ihn die digitale Schnitzeljagd fest im Griff. Mit GPS bzw. heute vielmehr dem Smartphone bewaffnet sucht er unentwegt nach kleinen und großen Plastikdosen, kriecht dafür in enge Tunnel, steigt in tiefe, dunkle Höhlen, klettert auf Bäume und Berggipfel und schlägt sich durch den brasilianischen Urwald oder das strahlenverseuchte Tschernobyl. Diese Leidenschaft mündete 2010 in der Gründung der Cache Up GbR welche zunächst Eigenentwicklungen im Bereich Geocaching-Zubehör vertrieb, nach kurzer Zeit aber den Schwerpunkt auf geführte Geocaching-Touren verlegt hat. 2013 wurde zur Geheimpunkt GmbH umfirmiert und erneut ein Richtungswechsel vollzogen und das erste Geocaching-Marketing-Konzept umgesetzt, damals für ein Abfallentsorgungsunternehmen. Heute ist dies die Spezialität des Unternehmens: maßgeschneiderte Geocaches für Firmen aus allen denkbaren Branchen kreieren, um dadurch echte Besucher aufs Firmengelände zu locken oder spielerisch Imagebotschaften zu vermitteln. Mit "Kundenschatz.de" hat Daniel zudem ein an Google Adwords angelehntes Bezahlmodell geschaffen, welches pro Besuch abrechnet und so maximale Transparenz und Risikofreiheit für seine Kunden schafft. Nebenbei betreibt die Firma mit Cacher-Reisen.de das weltweit einzige Reisebüro für Geocacher, wohl auch, um der eigenen Reiseleidenschaft die nötige unternehmerische Seriosität und Rechtfertigung zu verschaffen. Daniel ist außerdem-Deutscher Geocaching Meister 2015 -Kultur- und Kreativpilot 2013-Vater des Jahres seit 2006 (gemäß der einstimmigen Jury-Entscheidung seiner drei Kinder)

Bewertungen (2)