Lokales Marketing08.03.16Drucken
Personalbeschaffung: Das sind die 4 Recruiting-Trends 2016

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Die Recruiting-Trends 2016 reichen von der Nutzung von Karrierenetzwerken zur Mitarbeitergewinnung über Mobile Recruitment bis hin zu Flüchtlingen als potenzielle Mitarbeiter. Hier finden Sie die wichtigsten Themen für den Mittelstand im Jahr 2016 in der Zusammenfassung.

1. Mobile Recruitment

Potenzielle Mitarbeiter suchen heute längst nicht mehr nur zu Hause am Rechner nach neuen beruflichen Herausforderungen. Die Jobsuche erfolgt auch unterwegs über das Smartphone oder Tablet. Den sich daraus ergebenden Ansprüchen müssen Recruiter gerecht werden, indem sie Webseiten und Bewerbungsformulare für den Mobile-Bereich optimieren. Hoch qualifizierte Kandidaten sollten zudem die Möglichkeit bekommen, sich per One-Click-Bewerbung zu empfehlen.

2. Nutzung von Karrierenetzwerken

Neben Mobile Recruitment gehören auch Karrierenetzwerke wie LinkedIn oder Xing zu den Recruiting-Trends 2016. Solche Karrierenetzwerke sammeln auch hierzulande immer mehr Anhänger: Während sich auf Xing im Januar dieses Jahres mehr als acht Millionen Nutzer tummelten, waren es beim amerikanischen Konkurrenten immerhin schon sechs Millionen. In nur sieben Monaten ist LinkedIn damit um eine Million Nutzer gewachsen – Tendenz steigend.

3. Stärkung der Arbeitgebermarke

Laut einer aktuellen LinkedIn-Studie mit knapp 4.000 Personalern hat die Arbeitgebermarke für 43 Prozent der befragten Recruiter höchste Priorität. Ein Großteil von ihnen sieht die Konkurrenz als größten Störfaktor bei der Gewinnung von Talenten. Um die eigene Marke für potenzielle Bewerber interessant zu machen, kommt es jedoch auf eine gute Zusammenarbeit von Akquiseteams und Marketingabteilung an.

4. Einstellung von Flüchtlingen

Die Einstellung von qualifizierten Flüchtlingen ist ein großes und wichtiges Thema für dieses und die kommenden Jahre und zählt zu den Recruiting-Trends 2016. So kann auf der einen Seite die Integration gelingen und auf der anderen Seite der Fachkräftemangel bekämpft werden. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) klärt Unternehmen diesbezüglich umfassend in dem Leitfaden "Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung" auf.

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