Contentplanung – Oder: Nutzen Sie Ihr Wirkstoff-Depot!

Relevante Inhalte für Ihr Publikum.

Ihr Blog oder Ihre Aktuelles-Kategorie auf der Webseite braucht per se Neuigkeiten. Wie gehen Sie das an?

Schöpfen Sie aus dem Vollen!

Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor: Live sind Sie ein guter Verkäufer, Berater oder Dienstleister. Kunden spontan beraten? Kein Problem. Nur auf die Frage, womit Sie Ihre Webseite konstant befüllen können – darauf Sie ad-hoc nicht so viele Antworten parat?

Das ist gar nicht so schwer. Ein – Entschuldigung: Ihr! – Depot hilft Ihnen dabei. Was das ist und wie Sie das nutzen? Ihr Depot ist Ihre Erfahrung. Verschriftlicht. Damit Sie immer darauf zugreifen können, wenn Sie diese für Ihr digitales Marketing brauchen. Dieses Depot ist somit eine Ansammlung aller möglichen Themen, über die Sie beruflich sprechen. Klingt banal?

Nehmen Sie sich etwas Zeit mit Ihren Mitarbeitern!

Das Wichtigste in Ihrem Unternehmen sind Sie und Ihre Mitarbeiter. Erst danach kommen die Kunden. Denn für Ihre Kunden sind Sie schließlich da. Die Kunden

  • haben Fragen
  • suchen Lösungen
  • brauchen Impulse
  • erwarten Neuigkeiten

Und all das liefern Sie auf Ihrer Webseite – und im Anschluss authentisch „verpackt“ in Social Media. Aber zuerst vereinbaren Sie einen internen Termin mit Ihren Mitarbeitern. Perfekt wäre ein Externer, der mit Ihrem Unternehmen oder Geschäft erst einmal nichts zu tun hat. Ein Außenstehender, der das Protokoll schreibt, eine grobe Idee von Ihnen hat und der gute Fragen stellen kann.

Mit ihm gehen Sie ganz offen an das Brainstorming. Ein Brainstorming zeichnet sich dadurch aus, dass Sie unbedarft, unbewertet und ungewichtet sammeln. Wichtig dabei ist, dass alle gleichberechtigt sind und jede Aussage aufgenommen wird. Das wird Ihr Depot.

Content is King.

Dieses Material ist die Basis für Ihre Arbeit im Online-Marketing. In der Fachsprache ist dieser Inhalt „Content“. Unkonkrete Begriffe nehmen Sie auf – und verfeinern diese. In der Regel sind das später Kategorien, mit denen Sie thematisch clustern können.

Das Gute an einem Brainstorming ist, dass Sie sich einfach nicht verzetteln können. Warum? Dieser kreative Denkprozess erzeugt neue Ideen. Immer und immer wieder. Und wenn Sie an den Punkt gelangen, dass Ihnen (allen) nichts mehr einfällt...

Hören Sie nicht auf!

...zu denken. Dieses sogenannte Nachbrennen ist äußerst ergiebig und produziert wirklich wertvolle Inhalte. Der Ideen-Nachschub kommt normalerweise nach einer Pause, wo Sie eigentlich bereits dachten, Sie seien leer und hätten alles notiert. Beziehungsweise mitschreiben lassen.

Das Ergebnis sind nun eine Menge

  • Begriffe und Themen
  • Antworten und Lösungen
  • Geschichten und Anekdoten
  • Lieferanten und Kunden
  • Einblicke in Ihr Geschäft

Lauter Selbstverständlichkeiten, die mal banal sind – aber eben authentisch. Sie können nun ganz leicht von Ihrem Geschäft berichten.

Das weitere Vorgehen

Was machen Sie jetzt damit? Im Anschluss ordnen Sie Begriffe. Wie vermutet, finden Sie jetzt schnell Oberbegriffe heraus, denen Sie einige Worte zuordnen. Das ist der nächste große Schritt. Denn nun haben Sie das Rüstzeug für die Umsetzung. Und ganz nebenbei eine Menge Suchbegriffe, mit denen Sie künftig gefunden werden, weil Sie damit Ihre „Aktuelles“-Kategorie und Ihren Blog – Erinnern Sie sich an den Anfang dieses Artikels? – befüllen.

Entscheiden Sie sich für Abwechslung und eine einheitliche Bildsprache, die bei Ihrem Kunden Kopfkino erzeugt. Damit diese ein Bild von Ihnen haben, sozusagen die individuelle Assoziation. Denn das erzeugt Kundenbindung.