So entwickeln Sie Routine beim Bloggen!

Einen Musterbeitrag erstellen

Mit Vorlagen zu arbeiten, erspart Ihnen Zeit. Das gilt auch für das Bloggen.

Effizienz für Ihre Arbeit in Social Media

Niemand schaut sich gern Webseiten und Blogs an, auf denen der letzte Beitrag vor einer gefühlten Ewigkeit veröffentlicht wurde. Dabei erfüllt der Blog eine ganz wichtige Funktion. Er stellt die Aktualität Ihrer Webseite sicher. Was das für Sie heißt, ahnen Sie sicher:

Befüllen Sie Ihren Blog – und dies vor allen Dingen regelmäßig! Wie Sie eine Struktur dafür entwickeln, lesen Sie hier im Beitrag. Machen Sie sich Gedanken für Ihre ganz eigene Struktur.

Entwickeln Sie eine individuelle Struktur, um künftig Zeit zu sparen. Ein Blogartikel folgt ein paar Regeln.

Zeichenanzahl und Wortanzahl

Ein Blogbeitrag muss Ihren Kunden einen Mehrwert liefern. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie machen es kurz und knackig – oder sehr ausführlich. Experten „streiten“ sich natürlich auch über die Artikellänge. Da Sie das Bloggen ja auch in ihr Tagesgeschäft unterbringen müssen, hängt die Länge selbstverständlich von Ihrer Taktung ab. „Je häufiger, desto kürzer“ ist dann angebracht, damit Sie Ihre Frequenz der Veröffentlichung auf Dauer auch beibehalten können.

Je nach SEO-Plugin startet die optimale Beitragslänge bei 300 Wörtern. Denn diese Zahl ist für Google relevant. 300 Wörter sind circa 4.000 Zeichen.

Satzlänge und Sprache

Subjekt, Prädikat, Objekt – das kennen wir bereits aus der Schule. Kurze Sätze sind für Ihr Publikum verständlich. Eliminieren Sie nach Möglichkeit Kommata und Schachtelsätze. Dadurch wird der Lesefluss unnötig unterbrochen.

Vermeiden Sie Fachchinesisch! Warum? Eine einfache Sprache ist das, was Ihre Leserschaft versteht. Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Fachbegriffe sind etwas für Insider und in thematischen Foren bestens aufgehoben. In Beiträgen auf Ihrer Webseite schreckt das die Besucher eher ab.

Bilder und Videos

Aussagekräftiges Bild- oder Videomaterial sorgt für Abwechslung. Sowohl gestalterisch als auch inhaltlich. Sie dürfen gerne Kopfkino produzieren. Denken Sie in Metaphern und suchen sich entsprechendes Material aus. Bitte bedenken Sie Folgendes:

Verwenden Sie Bilder nur mit geklärten Nutzungsrechten. Der Urheber versteht keinen Spaß, wenn Sie unerlaubt Fotos verwenden. Im Netz gibt es viele verschiedene Bilddatenbanken – die Nutzungsrechte regeln die sogenannten Creative Commons. Bilder mit den Lizenzen CC0, CC-BY-2.0 und CC-BY-SA-2.0 dürfen Sie in allen Medien verwenden unter Namensnennung und Angaben darüber, ob Sie Veränderungen vorgenommen haben. Bei Fragen dazu, konsultieren Sie unbedingt Ihren Grafiker.

Textgliederung

Das Auge liest mit. Lockern Sie Ihren Beitrag auf. Sorgen Sie dafür, dass der Leser den gesamten Text schnell aufnehmen kann und früh feststellt, ob der Beitrag für ihn überhaupt interessant ist. Womit Sie das tun?

  • Abschnittsüberschriften
  • Spiegelstriche, Nummerierungen und Aufzählungen
  • Textboxen mit farblichem Hintergrund

Eine Art Roadmap ermöglicht einen einfachen Zugang zum Text. Diese interne Struktur hilft Ihrem Leser bei der Orientierung. Unterteilen Sie den Beitrag und gewichten Sie durch Zwischenüberschriften. Bei erzeugen Sie Zwischenkapitel und gliedern längere Texte in sinnvolle Einheiten.

Zitate

Zur Begriffsklärung verwenden Sie sicherlich von Zeit zu Zeit auch Zitate. Oder Sie verweisen auf themenverwandte Beiträge. Beachten Sie, dass diese Inhalte 10% nicht übersteigen. Verlinken Sie diese Auftritte und machen ein Zitat kenntlich. Denn das gehört im Netz einfach zum guten Ton.

Auch wenn das für Sie alles selbstverständlich ist: Ihrem Publikum beweisen Sie damit Ihren Expertenstatus und dass Sie sich gut – und vor allen Dingen – für Ihren Kunden schlau machen.