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5 Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie einen Social-Media-Account für Ihr Unternehmen anlegen
16/09/2016 07:37

5 Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie einen Social-Media-Account für Ihr Unternehmen anlegen

Social Media wird immer wichtiger für Unternehmen. Aber müssen Sie wirklich in allen sozialen Netzwerken – Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat etc. – vertreten sein? Mit diesen fünf Fragen finden Sie es heraus.

1. Welchen konkreten Vorteil erwarten Sie sich?

Fragen Sie sich gezielt, welchen ganz konkreten Vorteil Ihr Unternehmen davon hat, einen neuen Social-Media-Kanal zu bedienen. Einfach nur mehr Leute erreichen zu wollen, ist eine zu schwammige und ungewisse Begründung. Können Sie bei Instagram zum Beispiel Ihre Produkte besser in Szene setzen? Oder bietet Facebook neue Features, die Sie definitiv gut einsetzen können? Wenn Sie solche präzisen Fragen mit Ja beantworten können, dann ist es ein Schritt in die richtige Richtung.

2. Sind Ihre Kunden in dem Netzwerk aktiv?

Die verschiedenen sozialen Netzwerke ziehen auch unterschiedliche Zielgruppen an. Wichtig ist, in welchem Netzwerk sich Ihre Kunden hauptsächlich aufhalten. Dies sollten Sie in Erfahrung bringen, bevor Sie sich für oder gegen ein Social-Media-Profil für Ihr Unternehmen entscheiden.

3. Ist das neue Social-Media-Netzwerk sein Geld wert?

Die Frage nach dem Budget ist entscheidend. Denn auch, wenn bei Social Media vieles kostenlos ist – die Werbung und die Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiter sind es nicht. Rechnen Sie also nach, ob die zu erwartenden Gewinne die Ausgaben rechtfertigen.

4. Können Sie die nötige Zeit erübrigen?

Eine neue Unternehmensseite in den sozialen Medien muss nicht nur regelmäßig bedient, sondern auch überwacht werden. Zudem erwarten die User schnelle Antworten auf ihre Fragen. Können Sie diese Zeit erübrigen oder neu schaffen?

5. Wie soll Ihr Unternehmen in den sozialen Medien auftreten?

Einfach so drauflos zu posten, kommt bei den Usern oft nicht gut an. In jedem Social-Media-Netzwerk gibt es bestimmte Spielregeln, an die sich vor allem Unternehmen halten sollten, wenn sie bei ihren Kunden nicht negativ auffallen wollen.

Bei Instagram empfiehlt es sich zum Beispiel, für seine Foto-Postings einen bestimmten Stil beizubehalten und ihn mit Variationen zu beleben. Sie bestimmen dadurch, wie Ihr Unternehmen von den Usern gesehen wird.

Auch die Frequenz, wie oft Sie posten, sollte gut überlegt sein. Auf Facebook reichen zum Beispiel in der Regel zwei Postings die Woche, bei anderen Netzwerken wie Twitter wird dagegen mehr erwartet.