Vermeiden Sie diese Fehler beim Social Media Monitoring

Damit Ihr Social Media Monitoring Setup die wirklich relevanten Beiträge findet und Sie die richtigen Rückschlüsse ziehen, bedarf es nicht nur einer fundierten Strategie, Sie sollten zudem einige Fehler vermeiden.

Reden Sie nicht nur, hören Sie zu

Sicherlich sind Sie mit Ihren Unternehmen bereits im Social Web aktiv. Egal ob Sie auf Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat sind; diese Kanäle haben Sie aktiv im Blick. Doch diese Kommunikation ist meistens nach dem Prinzip „one to many“ aufgebaut, da Gespräche abseits Ihrer Kanäle nur selten beobachtet und wahrgenommen werden. Dabei gewinnen Sie aus diesen Gesprächen wertvolle Informationen, die zielführend für Ihre eigene Kommunikationsstrategie und Ihr Content-Marketing sind.

Haben Sie ein klares Ziel vor Augen

Viele Unternehmen haben ein Social Media Monitoring Tool im Einsatz, welches jedoch ohne konkretes Ziel verwendet wird. Häufig wurden diese Tools voreilig eingekauft und es wurde kein Kriterienkatalog erstellt, welche Anforderungen solch ein Tool erfüllen muss. Dabei müssen Sie sich im Klaren sein, welches Ziel und welche Ressourcen Sie haben, um ein passendes Monitoring Tool zu finden.

Planen Sie den Einkauf eines Tools detailliert

Der Markt für Social Media Monitoring Tools ist unübersichtlich und groß. Wer sich schlecht auf die Auswahl eines Tools vorbereitet läuft somit Gefahr, dass zwar ein Tool eingekauft wird, dieses für das eigene Unternehmen jedoch nicht zielführend ist. Sogenannte Self-Service Lösungen bieten zwar meist einen hohen Grad an Individualisierungs- und Analysemöglichkeiten, erfordern jedoch einen extrem hohen Zeitaufwand in der Pflege und dem Setup sowie ein hohes technisches Verständnis. Full-Service Anbieter hingegen finden für Ihre individuellen Anforderungen die geeignete Lösung. Oft kann es auch sein, dass ein Tool gar nicht die passende Wahl ist, sondern vielmehr qualifizierte Reportings.

Monitoring bedeutet kontinuierlich optimieren

Ein Monitoring bindet nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern vor allem Personal. Mitarbeiter müssen die Daten prüfen, weiterleiten, verarbeiten und analysieren.

Um Lösungen zu integrieren und wirkliche Business-Erfolge zu erzielen, gilt es daher einen passenden internen Workflow zu erarbeiten und die Verantwortung im Unternehmen festzulegen. Die Ergebnisse müssen ausgewertet und die entsprechenden Abteilungen mit den passenden Daten versorgt werden.

Investieren Sie Zeit in das Monitoring

Social Media Monitoring ist ein Prozess und erfordert von Beginn an eine strategische Herangehensweise. Mit der kontinuierlichen Optimierung der Suchen sowie Ihrem internen Workflow steht und fällt der Erfolg. Unterschätzen Sie nicht den zeitlichen Aufwand, den ein zielführendes Monitoring in Anspruch nimmt.