Wie setzen Sie Ihre Social-Media-Strategie um?

Zielgruppe – Auftrag – Inhalte beherrschen

Ihre Kunden kennen Sie. Was diese mögen, wissen Sie auch. Worüber Sie mit ihnen sprechen, ist Ihr tägliches Geschäft. Fehlt nur noch der „Transport“ Ihrer Inhalte in digitale Medien – in Social Media.

Das A&O – die Umsetzung

Sie schauen sich die Webseiten und Auftritte Ihrer Marktbegleiter im Internet und in sozialen Netzwerken an. Und bei den anderen sieht das immer so leicht, so frisch, so authentisch aus. „Mal eben“ ist das mit Sicherheit nicht passiert.

Eine Strategie zu entwickelt kostet zu allererst ein wenig Überwindung – und dann auch Zeit. Das Gute ist, wenn Sie erkennen, dass sich etwas ändern muss an Ihrem Auftritt. Nicht rein um des frischen Anstrichs wegen, sondern weil Sie es selbst wollen müssen. Mit Ihrer jahrelangen Erfahrung im Umgang mit Ihren Kunden haben Sie die meiste Arbeit im Tagesgeschäft bereits erledigt. Das ist die richtig gute Nachricht!

Nehmen Sie sich Zeit!

Wenn Sie sich alle Sachen notieren beziehungsweise notiert haben, worüber Sie mit Ihren Kunden sprechen, dann sind Sie ein ganzes Stück weiter. Das sind Ihre potenziellen Inhalte für Ihre Webseite, für Ihren Blog, für Ihre Profile in Social Media. Das kann gerne erst einmal unsortiert sein. Was Sie jetzt brauchen, ist ein wenig Zeit für die Ordnung. Denn damit beginnt Ihre Umsetzung.

Machen Sie sich einen Plan. Zum Beispiel in Form einer Excel-Tabelle, in der Sie

  • Kategorien (als Oberthema)
  • Unterthemen (als einzelne Suchbegriffe)

definieren. Das ist der erste Schritt der Ordnung. Hatten wir ja bereits im letzten Beitrag. Denken Sie im nächsten Schritt wie ein Verlag mit einer Redaktion. Im Prinzip sind Sie genau das.

Ein Redaktionsplan als Fahrplan für die Umsetzung

Wenn Sie je Oberthema zwölf einzelne Begriffe haben, dann steht Ihnen bereits Stoff für ein ganzes Jahr zur Verfügung. Vorausgesetzt, Sie planen einen Vier-Wochen-Rhythmus. Darauf kommt es an. Es sollte sich für Sie gut anfühlen und Sie auf keinen Fall unter Druck setzen.

Eine authentische Taktung bemerkt auch Ihr Publikum. Schließlich möchten Sie ja nicht, dass jemand denkt „Hat er (oder sie) nichts zu tun, als den ganzen Tag in Social Media zu sein...!?“ Zurück zur Redaktionsplanung und Ihrer Excel-Tabelle.

Abarbeiten, ausfüllen, entspannt sein

Legen Sie sich mehrere Spalten an, zum Beispiel mit folgen Spaltennamen:

  • Erstellungsdatum
  • Veröffentlichungsdatum
  • Zuständigkeit
  • Korrektur
  • Lektorat
  • Bildmaterial
  • Bildrechte
  • Verlinkung
  • Suchbegriff
  • Vermarktung in einzelnen Kanälen in Social Media

Hier können Sie vermerken, welche Art der Artikel hat, zum Beispiel als Text, als Bildergalerie, als Video. Oder oder oder. So wissen Sie auf lange Zeit im Voraus, worüber Sie berichten können und sind vollkommen entspannt. Das verspreche ich Ihnen. Es bleibt auch Platz für neue Ereignisse und Unvorgesehenes. Und das Beste: Es ist ziemlich abwechslungsreich.

Und ein abwechslungsreiches Schaufenster mögen wir doch alle, stimmt’s?