Von Kundenschätzen und Schatzsuchern.

Ich hatte im ersten Artikel ja bereits das Thema Geocaching angesprochen. Sie erinnern sich? Gut! Sie haben außerdem einige Prominente kennengelernt, die sich mit GPS-Gerät oder Smartphone gern auf die Suche nach versteckten Schätzen machen. Nicht, weil diese materiell besonders wertvoll wären. Sondern: weil es einen unglaublichen Spaß macht.

Nun sind nicht alle Geocacher Geheimagent Ihrer Majestät, Schauspieler, Komiker etc. pp. Nein, die meisten sind ganz normale Menschen. Die Brötchen essen, sich die Haare schneiden lassen, Kleidung benötigen, ins Kino und ins Restaurant gehen, die sich hin und wieder auch mal ein Auto kaufen. Kurz: potentielle Kunden für Sie. Wo aber geben diese für die beschriebenen Produkte und Leistungen sowie für vieles andere ihr Geld aus? Aktuell: irgendwo. Zukünftig: im Idealfall bei Ihnen. Denn mit Ihrem Kundenschatz geben sie ihnen einen zusätzlichen Anreiz, sich zu Ihnen auf den Weg zu machen – und nicht zu Ihrem Wettbewerber. Und wenn diese schon bei Ihnen sind, wäre es doch gelacht, wenn Sie diese nicht dazu bewegen könnten, etwas Geld bei Ihnen zu lassen, oder? Schließlich sind Sie ja ein Verkaufsprofi.

Wie Sie und ich.

Aber wer ist denn jetzt eigentlich der typische Geocacher? Antwort: Den gibt’s gar nicht. Na toll!

Genau: Toll – das bedeutet nämlich, dass Sie damit auch Vertreter Ihrer Zielgruppe erreichen. Stellen Sie sich vor, Sie würden jetzt gleich erfahren, dass gerade SIE von dem Prinzip des Kundenschatzes nicht profitieren können, weil genau IHRE Zielgruppe für diese Maßnahme nicht empfänglich ist. Wäre doch schade, oder?!

So heterogen das Volk der Geocacher auch ist, es gibt einige Gemeinsamkeiten. Geocaching macht man hauptsächlich draußen. Also sind das schon mal keine Stubenhocker und »Couch Potatos«. Sondern Menschen, die gerne wandern, biken, klettern oder auf unterschiedliche Weise die Natur und ihre Umgebung entdecken möchten.

Und was gehört zum Entdecken dazu? Genau: Neugierde! Also sind Geocacher von Haus aus neugierig, sind offen gegenüber Neuem und möchten gerne überrascht werden. Das passt doch gut zu Ihnen! Sie möchten ja auch in diesem Jahr Neues ausprobieren und möchten erfahren, mit welchen einfachen Mitteln Sie andere Neugierige zu Ihnen führen können!

Ein paar Fakten zur Zielgruppe gibt es natürlich auch noch zu sagen: Der durchschnittliche Schatzsucher ist 35 Jahre alt, er ist technisch interessiert und reisefreudig (manche unternehmen sogar Reisen in den Dschungel Brasiliens, um dort nach besonders seltenen Geocaches zu suchen! Zum Glück gibt es mit www.cacher-reisen.de einen sympathischen Anbieter, der solche exotischen Reisen als Rundumsorglos-Paket organisiert).

Das durchschnittliche HH-Nettoeinkommen eines Geocachers liegt bei ca. 3.600 Euro/Monat. Zudem ist er medienaffin und in den sozialen Netzwerken aktiv. Damit ist jeder Schatzsucher, der von Ihrem Kundenschatz begeistert ist, wiederum auch ein Multiplikator, der seinen Fund gerne mit anderen Geocachern teilt. Und Ihrem Kundenschatz damit zusätzliche Reichweite, Strahlkraft und Attraktivität beschert.

So wie beispielsweise im Fall von … – doch dazu dann beim nächsten Mal mehr. Bleiben Sie gespannt!